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Ein Ergometer kaufen, was gibt es alles zu beachten?

Woran erkennt man gute Ergometer? Grundsätzlich muss man zunächst wissen, welche Art von Ergometer es denn überhaupt sein soll. Die Gerätevielfalt und der Markt sind so groß, dass man sich sehr gut informieren sollte.

Von der Art des Ergometers hängen dann die Eigenschaften ab, durch die sich ein gutes Ergometer auszeichnet. Wichtig beim Ergometer kaufen ist aber auch, dass die Geräte wirklich optimal geeicht sind, was bedeutet, dass der eingestellte Widerstand höchstens 10 % vom tatsächlichen Wert abweichen darf. Ein gravierender Unterschied besteht übrigens zwischen einem Heimtrainer und einem Ergometer.

Während die Watt-Zahl beim Heimtrainer häufig manuell eingestellt wird, so erfolgt diese Einstellung beim Ergometer stufenlos und computergesteuert. Wichtig ist auch zu wissen, dass Ergometer deutlich mehr Leistung als Heimtrainer erbringen. Wenn Sie ein Ergometer kaufen, stehen Ihnen sehr viel mehr Funktionen zur Verfügung als bei einem Heimtrainer.

Dadurch werden die Ergometer auch höheren Ansprüchen gerecht. Gerade das „Mehr“ an Leistung sowie die genaue Einstellbarkeit und diverse Zusatzfunktionen sorgen dafür, dass auch semiprofessionelle Sportler mit einem Ergometer ein effektives Training absolvieren können. Heimtrainer sind eher für Menschen geeignet, die für regelmäßige Bewegung sorgen möchten, aber keine höher gesteckten Ziele verfolgen. Durch diesen Unterschied erklärt sich auch die Preisdifferenz zwischen Ergometern und Heimtrainern. Da die Ergometer sehr viel mehr zu bieten haben, sind sie in aller Regel teurer als die einfacheren Heimtrainer.

 

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Das sollte vor einem kauf beachtet werden …

Wollen Sie aber beispielweise ein Crosstrainer-Ergometer kaufen wollen, so sollten Sie bei der Auswahl auf den Beinabstand zu achten. Ein zu großer Beinabstand bedeutet eine höhere Belastung für die Gelenke. Darum ist darauf zu achten, dass die Bewegung als möglichst harmonisch empfunden wird. Auch bei Rudergeräten gibt es Kriterien, die ihre Beachtung finden sollten. Ist ein Rudergerät zu klein, leidet häufig der Komfort beim Sitzen.

Sportstech ES600 Auch gibt es einen Unterschied zwischen Geräten, die mit einem Hydraulikzylinder ausgestattet sind oder mit Magnet- bzw. Wirbelstrombremse, Windrad oder Wasserrad betrieben werden. Letztere sind dem Hydraulikzylinder vorzuziehen. Fällt die Wahl auf ein Fahrrad-Ergometer, so ist hier der entscheidende Punkt die Schwungmasse.

Sie sollte mindestens 9 Kilogramm betragen, um einen harmonischen Rundlauf zu gewährleisten. Auch ein Induktionsbremssystem ist sehr empfehlenswert. Zum Liegerad–Ergometer ist zu sagen, dass es zwar teurer ist, dafür aber sehr komfortabel, ganz besonders trifft das für Übergewichtige zu.

Das zusätzliche Kriterium, wenn es darum um geht, ein Ergometer zu kaufen, und das bei allen Arten von Ergometern eine wichtige Rolle spielt, ist die Möglichkeit der Pulsmessung. Gerade Einsteigern erleichtert es ein zielgerichtetes Training enorm. Will man ein Ergometer kaufen, das als Laufband konzipiert ist, so sollte es unbedingt eine gute Dämpfung aufweisen.

Ganz besonders wichtig ist das vor allem für übergewichtige Personen. Ebenfalls sollte das Laufband leistungsstark sein. Dafür sorgen Einstellungen, die z.B. eine Steigung simulieren.

 

Ich möchte ein Ergometer kaufen. Ist es für mich geeignet?

Grundsätzlich ist ein Ergometer für jeden geeignet, der etwas für seine Ausdauer, seinen Muskelaufbau, seine Kondition und natürlich für seine Gesundheit tun möchte.
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Ein Fahrrad-Ergometer kaufen ist darüber hinaus besonders für Menschen geeignet, die bereits unter Gelenkproblemen leiden. Auf dem Sattel spielt das Körpergewicht keine Rolle, da es nicht auf den Gelenken lastet. Ein solches Training sollte zwei bis drei Mal pro Woche absolviert werden und eine Zeitdauer von 30 Minuten erreichen.

Benutzt man während des Trainings die Funktion des Intervalltrainings, so ist das besonders effektiv und nicht so langweilig. Ein solches Training könnte wir folgt aussehen: Zehn Minuten leichtes Training zum Aufwärmen, dann eine Minute maximale Leistung, wieder eine Minute leichtes Treten – davon bis zu acht Wiederholungen.

Gerade für die Anfänger soll hier einmal darauf hingewiesen werden, dass man auch falsch Rad fahren kann.

Besonders wichtig ist es, dass man gerade sitzt und sowohl Sattel als auch der Lenker optimal eingestellt sind. Andernfalls könnte es zu Nackenverspannungen kommen, oder zu Beschwerden in den Kniegelenken. Diese Beschwerden würden beispielsweise durch Überstreckung oder zu starke Beugung entstehen.

Das Gleiche gilt auch für die Handgelenke. Durch zu starkes Abknicken kann es auch hier zu Irritationen kommen.

 

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Welche unterschiedlichen Bauarten gibt es bei Ergometern?

Fahrrad-Ergometer: Das Fahrrad-Ergometer zählt wohl zu den bekanntesten Ergometern. Gerade beim Kraftsport wird es für die Aufwärm- und Abkühlphase genutzt. Aber es findet seine Anwendung natürlich auch im Ausdauersport sowie zur Rehabilitation in der Medizin.Auch im privaten Bereich erfreuen sich die Fahrrad Ergometer besonderer Beliebtheit, schon allein aus Platzgründen und wegen der bequemen Sitzposition. Der Unterschied zu einem echten Fahrrad besteht darin, dass die Kraft, die auf die Pedale ausgeübt wird, hier auf eine Schwungmasse anstelle von Rädern übertragen wird.Viele verschiedene Bremssysteme sind ausschlaggebend für die individuelle Anpassung und die Intensität. Hierdurch lässt sich Bergan- oder Bergabfahren simulieren.
Recumbent-Bike: Von Menschen, die bereits unter einer Schädigungen im Lendenwirbelbereich leiden, wird das Fahrradfahren oft als unangenehm empfunden. Hier ist eindeutig ein Liege-Ergometer empfohlen. Liege-Ergometer werden auch Recumbent-Bike genannt. Hier hat der Sportler eine halb liegende Position.
Spin-Rad: Wer einen besonders hohen Kraftaufwand schätzt, wird sich möglicherweise für ein ein Spin-Rad entscheiden. Da Spin-Räder mit einer großen Schwungscheibe ausgestattet sind, ist hier ein effektiver Energieverbrauch und damit ein besonders hoher Trainingseffekt garantiert.
Laufband: Ähnlich dem der Fahrrad-Ergometer ist das Einsatzgebiet des Laufbandes. Es ist wie folgt aufgebaut: Ein Lauftisch mit einer Gleitplatte, die über Laufgurte mit Wellen verbunden sind. Bei vielen Laufbändern lässt sich der Lauftisch durch ein Hubelement anheben oder absenken. Das dient der Simulation des Bergauf- oder Bergablaufens. Oft gibt es Neigungen, die bis zu etwa 20 Prozent eingestellt werden können. Man sollte beim Laufband-Ergometer kaufen darauf achten, wie die Verarbeitung des Laufbandes ist. Gerade minderwertige Schweißarbeiten und zu dicke Nahtstellen im Laufband können dazu führen, dass das Gerät beim Betreten zum abruptem Anhalten neigt. Das birgt eine hohe Unfallgefahr.
Ruder- oder Paddel-Ergometer: Hierbei handelt es sich um spezielle Ergometer. Sie sind entweder Ruder- oder Paddel-Ergometer oder auch Arm-Ergometer. Wenn Sie so ein Ergometer kaufen, dient dies vor allen dem Muskelaufbau in Armen oder Schultergürtel.
Stepper: Die Ergometer, die mit Abstand am wenigstens Platz in den eigenen vier Wänden einnehmen, sind wohl die Stepper. Stepper eignen sich hervorragend dazu, das Treppensteigen zu simulieren. Auch wenn es möglicherweise etwas lächerlich klingen mag, da fast jeder sich sicher ist, dass Treppensteigen nicht als Sport gelten kann, so muss hier deutlich gesagt werden, dass gerade das Treppensteigen, ob nun auf einer realen Treppe oder auf einem Stepper, ein absolut hervorragendes Training für das Herz-Kreislaufsystem ist und darüber hinaus überaus effektiv die Muskulatur trainiert wird, besonders an Beinen und Po. Sollte der Stepper darüber hinaus noch mit einen Zugseil ausgestattet sein, so wird gleichzeitig der Oberkörper trainiert. Außerdem gibt es Stepper, die ebenfalls zur Seite schwingen. Sie  trainieren das Gleichgewicht und die Bauch- und Hüftmuskulatur. Also sollte man ein Trainingsgerät wie einen Stepper nicht unterschätzen, denn er kann zu einem ganzheitlichen Trainingsgerät werden. Allerdings sollte man grundsätzlich nicht vergessen: Ohne regelmäßiges Training geht es  nicht. Zu den Stepper

 

Ein Ergometer kaufen – hilft das meiner Gesundheit?

Abnehmen: Mit der Zielsetzung einer Gewichtsreduktion sollte man etwas vorsichtig sein, denn man wird definitiv Fett verlieren, allerdings baut man gleichzeitig Muskulatur auf. Muskeln wiederum sind deutlich schwerer als Fett, sodass man einen Erfolg auf der Waage möglicherweise zunächst überhaupt nicht feststellen kann. Allerdings gibt es durchaus Waagen, die den Unterschied zwischen Fett und Muskulatur ausweisen. Hier wird dann schnell deutlich, wieviel Fettmasse verloren gegangen ist und wieviel Muskelmasse aufgebaut wurdeHinzu kommt: Je mehr Muskeln aufgebaut wurden, desto mehr Kalorien verbrennt der Körper, denn diese braucht er, um die Muskulatur aufrecht zu erhalten. Das bedeutet, dass man mehr essen kann, ohne dabei wieder zuzunehmen.
Puls: Hier kann man sich ggf. einer Pulsuhr bedienen, die Ergometer sind aber auch mit unterschiedlichen Pulsmesssystemen ausgestattet. So gibt es eine Pulsmessung am Lenker oder per Ohrclip. Anhand dieser Messungen werden sofort viele Dinge deutlich. Pulsuhren zeigen sofort den Trainingsstatus an. Ist man untrainiert oder hat längere Zeit pausiert, so zeigt die Pulsuhr vermutlich Werte, die ungefähr so aussehen: Werte von 75 (gut) bis 90 (sehr schlecht) Schläge pro Minute. Hier kann man sofort den eigenen Trainingszustand erkennen, der sich durch ein Training, das beispielsweise 3 bis 4 mal pro Woche für eine halbe Stunde stattfindet, deutlich verbessern lässt. Schon nach kurzer Zeit senkt sich der Puls schon beim Einschalten der Pulsuhr auf 60 (sehr gut) bis 75 (gut). Das bedeutet, dass nicht nur die Ausdauer und die Muskulatur verbessert wird, sondern auch, dass durch das Ergometer Training der Puls gesenkt wird. Durch das Senken des Herzschlages pro Minute kann man sich schnell ausrechnen, wie stark das eigene Herz durch eine Pulssenkung entlastet wird.
Aktivität: Bei Training auf dem Ergometer ist man aktiver und fitter, das wirkt sich schon beim morgendlichen Aufstehen aus. Das geht viel leichter, man ist besser gelaunt, man hat keine Stuhlprobleme und fühlt sich schlichtweg wohler. Sobald man dann längere Zeit pausiert, wird man den Unterschied deutlich merken.

 

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Welche Pulsmessmethode der Ergometer ist die beste?

Der Ohrclip: Der Ohrclip wird am Ohrläppchen angebracht. Die Messung funktioniert wunderbar bei gut durchbluteten Ohren, sie erfolgt mit Infrarotlicht. Im Grunde wird die Veränderung der Lichtdurchlässigkeit (sie variiert durch den Pulsschlag) in der Haut gemessen. Wichtig ist, dass keine Spannung auf dem Kabel ist, und dass das Kabel nicht zu sehr wackelt. Bevor man den Clip ansteckt, sollte man das Ohrläppchen kräftig reiben, um die Durchblutung zu verstärken.
Handpulssensoren: Hier ist es so, dass durch den Herzschlag eine Kleinstspannung entsteht. Sie wird durch die Sensoren erfasst und mit Hilfe von Elektronik ausgewertet. Daher werden keine zusätzlichen Sensoren am Körper benötigt.
Brustgurt: Der  Brustgurt ist wohl die genaueste aller Messmethoden (sie ist vergleichbar mit dem EKG). Er verfügt über zwei Elektroden, die dann die elektrischen Impulse messen, die vom Herz ausgehen. Die Spannungsunterschiede zwischen rechter und linker Körperseite sind für die Berechnung der Herzfrequenz ausschlaggebend.
Ist die Schwungmasse tatsächlich ein Qualitätsmerkmal beim Ergometer kaufen?
Wichtig ist, dass die Bewegung beim „Fahrradfahren“ auf dem Ergometer nicht abgehackt oder ungleichmäßig ist. Das könnte mit der Zeit die Gelenke belasten. Darum ist es so wichtig, auf das Gewicht der Schwungmasse zu achten. In der Regel gilt: „Je höher die Schwungmasse, desto gleichmäßiger und runder sind die Bewegungen.“ Ein Ergometer sollte eine Schwungmasse von mindestens 5 kg besitzen, besonders gute Ergometer besitzen sogar eine Schwungmasse ab 9 kg.
Das Bremssystem: Um ein abwechslungsreiches Training gestalten zu können, muss man den Widerstand oder die Leistung (Watt-Werte) erhöhen. Hier kommen die Bremsen ins Spiel, denn sie bremsen die Schwungscheibe. Das heißt, wenn gebremst wird, ist die Schwungscheibe schwerer zu bewegen. Es gibt  drei unterschiedliche  Arten von Bremssystemen. Riemenbremsen: Sie finden eher bei billigen Fahrradtrainern Verwendung.
Magnetbremse: Hier wird die Schwungscheibe durch die Kraft eines Dauermagneten gebremst. Erhöht man nun die Watt-Werte am Computer, so wird das Magnetfeld des Elektromagneten verstärkt. Das wiederum hat den Abbremseffekt an der Schwungscheibe zur Folge. Nun muss man sich mehr anstrengen. Durch diese Technik tritt kein Verschleiß des Materials auf und man hat einen ruhigen Lauf.
Induktionsbremse: Auch die Induktionsbremse arbeitet ebenfalls verschleißfrei. Der Betrieb mit dem Induktionsbremssystem ist besonders leise und zusätzlich wird ein sanfter Widerstandswechsel erzielt.
Was sind die Vorteile eines Ergometers gegenüber einem Heimtrainer?
Der Heimtrainer: Ist ein Sportgerät ohne viel Technik und er ist mit den wichtigsten Grundfunktionen für ein anspruchsvolles Workout ausgestattet. Allerdings steht hier das eigentliche Training im Mittelpunkt. Der Widerstand eines Heimtrainers wird mechanisch oder manuell in Stufen eingestellt. Der Nachteil ist allerdings, dass durch die manuelle Stufeneinstellung der tatsächliche Widerstand variieren kann. Ein einfacher Heimtrainer erlaubt keine exakten Trainingsvorgaben, es handelt sich viel eher um Schätzwerte. Dennoch bietet der Heimtrainer ein voll funktionsfähiges und lohnenswertes Herz-Kreislauf-Training.
Das Ergometer: Ist dagegen ein Leistungsmessgerät. Ein Ergometer ist anders als der Heimtrainer in der Lage, unterschiedliche Leistungsparameter wie Watt oder Herzfrequenz während des Ausdauertrainings vorzugeben und zu messen. Hinzu kommt, dass Ergometer über eine Vielzahl an Trainingsprogrammen verfügen. Diese sind dann entweder Watt- oder Herzfrequenzabhängig. Das Ergometer ist im Gegensatz zum Heimtrainer deutlich leiser. Das Ergometer benötigt immer eine Stromquelle für den Trainingscomputer.
Ergometer erfassen die Leistungsfähigkeit genau in Watt. Das Ergometer misst den Puls und kann diese Daten dann in das laufende Training mit einbinden. Wenn Sie ein Ergometer kaufen, z.B. ein Ergometer von Kettler ist dies zwar meistens teurer als ein Heimtrainer, aber dafür besitzt es auch eine umfangreichere Technik. Sie ermöglicht ein genaueres und besser gesteuertes Training. Und die Versorgung mit allen wichtigen Trainingsdaten ist gesichert.